Tipps zum Buchsatz für Selfpublisher

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Abbildung: Pixabay.com

In mehreren Gruppen bei Facebook habe ich in letzter Zeit Fragen von AutorInnen gelesen zum Thema Buchsatz. Hier sind einige grundlegende Infos dazu (als PDF, auch zum Download):
Tipps zum Buchsatz für Selfpublisher

Zum Thema Lesbarkeit von Schriften habe ich folgenden Artikel gefunden, der unter anderem darauf eingeht, dass Serifenschriften besser und schneller lesbar sind als serifenlose Schriften.
http://www.typolexikon.de/lesbarkeit/

Wir basteln uns eine sexy Heldin oder einen sexy Helden

Lesenswerter Blogartikel über die Kreation von interessanten Charakteren.

Frau Schreibseeles Schreibblog

Hei, hallo und herzlich willkommen,

egal ob Du einen Liebesroman schreibst, einen Krimi, eine Fantasygeschichte oder was auch immer, eine Heldin oder Helden kann da gerne eine (entscheidende) Rolle spielen. Da viele LeserInnen bemängeln, dass sie sich kein Bild von den Charakteren machen können, machen wir sie uns heute.

Kurze Vorgedanken

Okay, eines vorneweg, die Überschrift sollte Dich in erster Linie einfangen, weiter den Beitrag zu lesen. Denn ich bin der Meinung, dass „sexy“ reine Auslegungssache ist (auch wenn Studien das Gegenteil beweisen – wollen).

Das Aussehen kann durchaus auch vom Genre abhängig sein. So werden bei einem Liebesroman ganz andere Ansprüche gestellt, als an einem Krimi. Oder die Heldin bzw. der Held sieht in einem Fantasyroman anders aus, als in einer Science-Fiction-Geschichte.

Daher gehen wir einen Schritt nach dem anderen vor.

Eine Beschreibungscheckliste

In den meisten Fällen sehen wir zuerst einen Menschen, bevor wir mit diesem direkten Kontakt haben…

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Die Kunst des Show, don’t tell

Show don’t tell (Zeigen, nicht erzählen) ist die Kunst, in einem literarisches Text etwas anschaulich zu zeigen, anstatt es nur zu nennen. Das gilt zum Beispiel, aber nicht nur, für Gefühle.
Hier ein Beispiel: Anstatt zu schreiben: „Er war sehr wütend.“
Wäre Show don’t tell beispielsweise „Sein Gesicht rötete sich und er ballte die Fäuste.“
Auf diese Weise kann der Leser selbst herausfinden, wie es jemanden in einer Szene geht, oder wie jemand ist, anstatt dies vom Autor einfach vorgegeben zu bekommen.
Hier habe ich einige typische Gefühle und die entsprechende Körpersprache aufgelistet (PDF, 4 Seiten).
Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, Show don’t tell zu verwenden, z.B. durch die Einbeziehung aller Sinne, Beschreibung von Räumlichkeiten und Gegenständen, Handlungen von Personen, dem Wetter, durch den (oft, aber nicht immer indirekten) Ausdruck von Gefühlen in Dialogen und manches mehr.
Wer noch mehr über Show don’t tell lesen möchte, findet zum Beispiel hier zwei interessante Artikel darüber:

https://marcusjohanus.wordpress.com/2012/01/25/show-dont-tell-4-einfache-tipps-fur-einen-besseren-schreibstil/

http://blog.richardnorden.de/show-dont-tell-schreiben-mit-allen-sinnen/

Tipps zur gelungenen Buchcovergestaltung

 

blank-book-illustration copyZwar gibt es das Sprichwort „Don’t judge a book by it’s cover“ – „Beurteile ein Buch nicht nach dem Umschlag“ – aber in vielen Fällen tun sich Selfpublisher und Indie-AutorInnen mit einem laienhaften Buch-Cover keinen Gefallen. Denn das Buchcover ist nun einmal in der Regel der allererste Eindruck, den potentielle LeserInnen von einem Buch haben. Und der erste Eindruck zählt – was für Menschen gilt, ist ebenso für Bücher richtig.

Es mag sein, dass Ihr Roman oder Ihre Anthologie herausragend ist, doch wenn Sie Ihr Werk in ein mittelmäßiges oder schlechtes Cover „kleiden“, werden Sie damit vermutlich 90 % oder mehr LeserInnen eher abschrecken, es zu kaufen.

Hier habe ich einmal aus Designer-Sicht einige auch für Laien verständliche Tipps gesammelt, wie Sie gestalterische und andere Fehler bei der Buchcover-Gestaltung vermeiden.
(PDF im Format Din A5, 4 Seiten)

Hinweise für die Gestaltung von Buchcovern

Marketing-Tipps für Selfpublisher

Sie haben ein Buch veröffentlicht? Herzlichen Glückwunsch!
Ein wichtiger Schritt ist vollbracht. Doch nun kommt die eigentliche Arbeit:
Die Vermarktung. Und das ist für Selfpublisher, die keinen Verlag im Rücken haben,
oftmals gar nicht so einfach, denn aller Anfang ist schwer. Nebenbei bemerkt, müssen sich aber auch die meisten VerlagsautorInnen zumindest teilweise um das Marketing ihrer Bücher kümmern.
Hier sind einige  Marketingtipps für Selfpublisher, die ich im Laufe der Zeit als Autorin gesammelt habe  (dreiseitiges PDF zum Lesen oder Herunterladen).